OBEKI ETABLIERT SICH ALS INDUSTRIEGRUPPE UND DIVERSIFIZIERT DAMIT DIE GESCHÄFTSEINHEITEN

Das auf die Konstruktion und Fertigung von rotierenden elektrischen Maschinen spezialisierte Unternehmen
Obeki hat seine Geschäftsaktivitäten durch die Etablierung als Industriegruppe diversifiziert. Die neue Gruppe besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:
Obeki Electric Machines, Obeki Drive Systems, Obeki Electromechanical, Obeki Innobe und Obeki General Services.
Die Umwandlung der Geschäftseinheiten erfolgte mit dem Ziel die Qualität der Dienstleistungen in den verschiedenen Sektoren, in denen
Obeki aktiv ist, zu erhalten, darunter die Eisen- und Stahlindustrie, Schifffahrt, Windkraft, Hubmaschinen, Bausektor und Werkzeugmaschinen. Angesichts des hohen Wachstums des Unternehmens, das auf dem ausgedehnten Vertriebsnetz basiert, das das Unternehmen in Europa sowie in Ländern Mittel- und Südamerikas gegründet hat, hat Obeki laut Mitteilung ihrer Verantwortlichen seinen Firmensitz in die neuen Installationen im Gewerbegebiet Appatta Erreka, in der Gemeinde Ibarra in Guipozkoa, verlagert.

Das Unternehmen verdreifacht damit seine Gewerbefläche und verfügt nun über eine Halle von 7200 Quadratmeter, mit der das laut strategischen Wirtschaftsplan der Gruppe erwartete Geschäftswachstum abgedeckt werden soll. Gemäß den Erwartungen von
Obeki, mit einem aktuellen Gesamtumsatz von 8 Millionen Euro, wird das Geschäftsvolumen im Jahr 2009 auf 12 Millionen Euro ansteigen.
Um dieses Ziel zu ereichen, hat das Unternehmen ein Investitionsprogramm von 6 Millionen Euro geplant. Ein Teil dieses Betrages wurde für den Bau der neuen Installationen, der Implementierung einer automatischen Lackierung und neuer Montagelinien bestimmt,

während andere Investitionsposten in den nächsten drei Jahren für den Einkauf von Maschinen im Produktionsprozess und für Messtechnik-Instrumente vorgesehen sind. Mit diesem Erwerb von Ausrüstungen wird die Obeki Group die Nachfrage des internationalen Marktes befriedigen. Neben anderen Ländern exportiert Obeki nach Frankreich, Deutschland, Schweden, Norwegen, in die Dominikanische Republik, nach Venezuela und Cuba.